29.9.15

Chabelo : el chivo expiatorio contra el movimiento campesino en Honduras


Desde el pasado julio el campesino Chabelo Morales esta fuera de la prisión en la que ha permanecido casi 7 años después de turbios procesos judiciales llenos de irregularidades. Sin embargo su libertad depende todavía del proceso penal que tiene previsto realizarse entre el 28 de septiembre y el 09 de octubre.



José Isabel Morales, “Chabelo” ;miembro del Movimiento Campesino  MCA, forma parte de las comunidades agrícolas en el Valle del Aguán al norte del país – una de las  principales regiones productoras de palma africana y banano. Lugar que enmarca  un pasado y presente de situaciones de  acaparamiento  de la tierra y explotación protagonizadas por unos pocos empresarios y multinacionales como Standard Fruit Company, Facussé y Rosenthal; que se ven confrontadas por el auge  de l@s campesin@s  sin tierra organizados para acceder a los medios de producción, con esperanzas de reducir la desigualdad y tener unas condiciones de vida digna.
Dentro de un gran despliegue mediático el campesino sin recursos Chabelo,  fue apresado y trasladado en helicóptero, como si fuera un gran asesino o un importante narcotraficante hasta el penal de La Ceiba. Estas acciones son un ejemplo que reflejan los  intereses de la oligarquía de Honduras de mantener su hegemonía y poder, a través de la criminalización del movimiento campesino.

20.8.15

Carta abierta - sobre la situación de las personas migrantes y refugiadas en el estado de Sajonia

München, 10/08/2015


MÚNICH/DRESDEN. La Oficina ecuménica por la paz y la justicia, que hace
mas de 30 años realiza trabajo de solidaridad y Derechos Humanos hacia
latinoamerica, tiene contacto desde hace tiempo con el grupo Dresden
Postkolonial, y ha venido recibiendo de su parte información acerca del
clima hóstil contra personas migrantes y refugiadas en la región. Cuando
la situación recientemente empeoró, Dresden Postkolonial solicitó, a
través de la Oficina ecuménica, el apoyo de las contrapartes de está en
Latinoamérica.

30.6.15

Desde Alemania - solidaridad con„marchas de l@s indignad@s en Honduras

A este lado del Atlántico, la Unión Europea y Alemania aumentan sus relaciones comerciales con el gobierno centroamericano ignorando las violaciones a los derechos humanos que este comete a diario contra la sociedad civil. A su vez los Organismos Europeos de Cooperación Internacional como el GIZ de Alemania, promueven criticados programas para el desarrollo del país que en la práctica se transforman en saqueo indiscriminado de los recursos naturales por empresa privada y transnacionales. Generando grandes niveles de pobreza, desplazamientos y migración forzada a países del norte como EEUU y Europa.


23.6.15

CONTRA LA CORRUPCIÓN E IMPUNIDAD EN HONDURAS




Cadena de Derechos Humanos por Honduras-Alemania (CADEHO) hace un llamamiento a la solidaridad internacional para apoyar las masivas movilizaciones populares que se están realizando en Honduras desde hace un mes contra la corrupción e impunidad. Convocando a una concentración el lunes 29 de Junio, 12:00 del medio día frente a la Embajada de Honduras en Berlín (Alemania) Cuxhavenerstr. 14, (S-Bahn Berlin-Tiergarten /U9 Hansaplatz).

GEGEN DIE KORRUPTION UND STRAFLOSIGKEIT IN HONDURAS




Die Menschenrechtskette Honduras (CADEHO) ruft zur internationalen Solidarität mit den seit einem Monat gegen die Korruption und Straflosigkeit in Honduras Protestierenden auf. Diese wollen wir mit einer Kundgebung vor der Honduranischen Botschaft in Berlin, Cuxhavenerstr. 14 (S-Bhf Berlin-Tiergarten/ U9 Hansaplatz) am Montag den 29. Juni 2015 um 12:00 zum Ausdruck bringen.

13.5.15

Der Gipfel ruft, wir kommen alle!



Transnationale Mobilisierungstour für Bewegungsfreiheit, Autonomie und Gutes Leben statt G7


Anfang Juni treffen sich die Herrschenden der mächtigsten Staaten der Welt, der „Gruppe der Sieben“ (G7), zu ihrem jährlichen Gipfeltreffen auf Schloss Elmau in den bayerischen Alpen. Die negativen Folgen ihrer Politik bekommt die gesamte Welt zu spüren. Daher werden sich Tausende Aktivist*innen auf den Weg machen, um zwischen dem 3. und 8. Juni die Idylle mit massiven Protesten zu stören. Der 37. BUKO-Kongress findet zweieinhalb Wochen zuvor in Münster statt (14. bis 17. Mai). Dort werden einige Hundert Aktivist*innen debattieren, was transnationale Solidarität heute bedeutet. Die Parole lautet „future.unwritten“: Es ist an der Zeit die Geschichte selbst neu zu schreiben.

Was liegt näher als diese beiden Orte zusammenzubringen? Mit der Inspiration des Kongresses in Münster werden wir eine international zusammengesetzte Mobilisierungstour starten, bei der wir auf dem Weg zu den Anti-G7-Protestaktionen in zahlreichen deutschen Städten Halt machen, werden beleuchten, warum weltweit Menschen gegen die Politik der G7-Staaten kämpfen. So wollen wir zu den Protestaktionen gegen das Gipfeltreffen mobilisieren und eine solidarische Diskussion sowie eine Vernetzung Süd-Nord und Süd-Süd ermöglichen: Was sind die Bedingungen und Gemeinsamkeiten unserer Kämpfe? Wie können Süden und Norden gemeinsam für politische Veränderungen eintreten?

Podiumsgespräch in Berlin und Postkartenaktion
Am 20. und 21. Mai kommen Liliana Uribe aus Kolumbien, Magdiel Sánchez aus Mexiko und Bertha Zuñiga aus Honduras nach Berlin. Wir wollen mit ihnen über ihre Erfahrungen und ihre Kämpfe gegen die verheerenden Folgen der Freihandelspolitik, gegen Landraub, Militarisierung und Straflosigkeit sprechen.
 
Wann:         Mi, 20. Mai 20:00 Uhr
Wo:             FDCL, Gneisenaustr. 2A (U6/ U7 Mehringdamm) Theater-Eingang, 2. Hinterhaus
 
Deutsch/Spanische Übersetzung wird angeboten

Neben Diskussion, Erfahrungsaustausch und Vernetzung wird es die Möglichkeit der Teilnahme an einer Postkartenaktion geben. Indigene Gemeinden in Honduras, die sich gegen den Bau von Staudämmen auf ihren Territorien wehren, sind in den letzten Monaten verstärkt Todesdrohungen, Einschüchterungs- und Entführungsversuchen ausgesetzt. Wir wollen Druck auf die honduranische Regierung aufbauen, um der akuten Bedrohungssituation für Aktivist*innen des Rates indigener und sozialer Organisationen Honduras (Copinh) etwas entgegen zu setzen.

Zu den Aktivist*innen:
Liliana Uribe ist eine bekannte kolumbianische Anwältin des Anwaltskollektivs Corporación Jurídica Libertad (CJL), die sich gegen Militarisierung und Straflosigkeit bei Menschenrechtsverletzungen engagiert. Aufgrund ihrer mutigen Arbeit werden sie und ihre Kolleg*innen der CJL mit dem Tode bedroht.

Magdiel Sánchez ist unter anderem bei dem Ständigen Tribunal der Völker (TPP) aktiv. Das TPP nahm 2011 in Mexiko seine Arbeit auf und deckt als eine Art zivilgesellschaftliches Gewissenstribunal in öffentlichen Anhörungen die verheerenden Folgen von Freihandelspolitik, Drogenkrieg, Gewalt und Verletzung der Völkerrechte durch Staat und Unternehmen auf.

Bertha Isabel Zúñiga ist honduranische Radiojournalistin, Feministin und Umweltaktivistin. Sie engagiert sich u. a. für den Bereich der politischen Bildungsarbeit bei Copinh (Rat indigener und sozialer Organisationen Honduras). Zuñiga steht aufgrund ihres Engagements gegen Staudammprojekte auf indigenem Territorium im Fadenkreuz internationaler Unternehmen und wird bedroht.

Die Mobitour wird organisiert von Oeku-Buero: http://oeku-buero.de und BUKO: http://www.buko.info
Die Veranstaltung wird organisiert von Kolumbienkampagne Berlin, CADEHO: http://www.cadeho.blogspot.de  CAREA: www.carea-menschenrechte.de, FDCL: http://www.fdcl.org 
Gefördert von: Brot für die Welt, Hathfonds, Bewegungsstiftung, ASB.

27.4.15

Solidarität mit der LGBTI*-Bewegung in Honduras – unterstützt den IDAHOT-Day in Tegucigalpa!



Seit dem Staatsstreich in Honduras 2009 sind mindestens 186 Angehörige der LGBTI*-Community in Honduras Opfer tödlicher hate crimes geworden, so die Statistik der honduranischen Staatsanwaltschaft. Strafrechtlich verfolgt werden Verbrechen an lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender, transsexuellen und intersexuellen (LGBTI*) Menschen nur sehr selten. Verurteilt wurde bisher kein einziger Täter. Stattdessen sind LGBTI* in Honduras mit immer mehr willkürlichen Verhaftungen, Polizeigewalt, Mordanschlägen, Überfällen aller Art konfrontiert. Von alltäglicher Diskriminierung und Misshandlung, zum Beispiel im staatlichen Gesundheitswesen, ganz zu schweigen. Die Community versucht dennoch, sich nicht einschüchtern zu lassen. Schließlich hat sie sich nach dem Putsch erstmals als politisches Subjekt konstituiert und ist auf die Straße gegangen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Donny Reyes, LGBTI-Menschenrechtsverteidiger und Aktivist bei der Organisation Arcoiris (Regenbogen) in der Hauptstadt Tegucigalpa wird seit Jahren wegen seines Einsatzes für die Rechte der LGBTI* massiv bedroht und verbrachte deshalb 2014 einige Monate im Exil in Deutschland. Inzwischen ist er zurück in Honduras und riskiert dort weiter sein Leben für die Community.

„Die Homophobie in Honduras wird von der Gesellschaft, der Kirche und dem großen Einfluss der Medien gefördert, die die honduranische Gesellschaft desinformieren. Es ist für ein Kind hart, Aussagen zu hören wie: 'Ich ziehe es vor, dass mein Kind stirbt, als dass es homosexuell ist' oder 'Es hat nie einen Schwulen in meiner Familie gegeben, und falls es passiert, bringe ich ihn um'. Es gibt LGBTI, die denken, dass ihre einzige Option der Selbstmord sei, und die Selbstmordrate ist tatsächlich sehr hoch.“ Donny Reyes

Arcoíris und andere LGBTI*-Organisationen arbeiten allen Widrigkeiten und Risiken zum Trotz weiter an der Sichtbarkeit und dem Empowerment der Community. 2014 organisierten sie erstmals einen öffentlichen „Marsch des Stolzes und der Identität der honduranischen LGBTI“.

Am 17. Mai 2015 soll nun zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie (dem IDAHOT-Day) ein weiteres sichtbares Zeichen gesetzt werden: Eine Serie von Veranstaltungen, die in einer Demonstration in Tegucigalpa am 17. Mai 2015 gipfelt, soll der oftmals tödlichen Stigmatisierung und Diskriminierung von LGBTI entgegenwirken und das Selbstbewusstsein der Community stärken.

Dafür bittet Arcoíris dringend um internationale Solidarität und um Spenden.*

20.2.15




Jueves 05.03.2015 19:00 horas
Haus der Demokratie und Menschenrechte
(Greifswalder Straße 4, Berlin)

Podio-Discusión
Porque la tierra no se vende...!!“

Como las organizaciones de base en Honduras se oponen a mega-proyectos extractivistas.

Una comunidad indígena bloquea durante casi dos años la construcción de una represa en sus territorios, al la vez en otras regiones del país, indígenas o población campesina protestan contra el despojo de sus recursos hídricos que originan dichos proyectos hidroeléctricos. En otros lugares, municipios se declaran oficialmente “ territorio libre de minería”.
A medida que se promueve la venta de los recursos naturales en Honduras, la población se resiste y organiza contra la destrucción del medio ambiente y sus medios de vida, así como a la perdida de soberanía sobre los intereses de inversionistas. A un año en funciones del gobierno del presidente Juan Orlando Hernández, las políticas de privatización se han intensificado. Al mismo tiempo la sociedad esta cada vez mas militarizada bajo el pretexto de hacer frente al alto nivel de crímenes violentos en el país. Los movimientos sociales que cuestionan la veracidad de las políticas neoliberales del gobierno o simplemente la pérdida de medios de sustento de la población, se enfrentan a altos riesgos. Asesinatos, ataques violentos, amenazas de muerte y secuestros son sólo una cara de la represión, la otra es la criminalización que ejercita el Estado dentro de un clima general de corrupción he impunidad. La catastrófica situación de los derechos humanos en Honduras ha sido y sigue siendo criticada por instituciones como la Comisión Interamericana de Derechos Humanos. Seis años después del golpe de Estado cívico-militar, la crisis política del país ha empeorado.

28.1.15

Negaciones y promesas vacías



Como en los años anteriores una coalición de organizaciones de derechos humanos a enfrentado a la  empresa Siemens por violar acuerdos internacionales en sus proyectos de „energía limpia“ en Latinoamérica. Los proyectos mencionados de represas y parques eólicos no cumplen con la convención 169 de la OIT sobre los derechos indígenas, los Principios Rectores sobre los Empresas y los Derechos Humanos, las recomendaciones de comisión mundial de represas igual como sus propias directrices de gestión empresarial. 

En la asamblea general de Siemens lxs activistxs de derechos humanos aprovecharon del derecho de los accionistas de la empresa para presentar sus preguntas y criticas en la asamblea anual de los accionistas de la empresa. El grupo „accionistas criticas“ presentó una contraposición basada en el involucramiento de Siemens en los proyectos de represas en Belo Monte, Brasil y Agua Zarca, Honduras igual que en parques eólicos en el istmo de Tehuantepec, México. Todos estos proyectos se han desarrollado sin el acuerdo de los habitantes de las zonas afectadas, en su mayoría pueblos indígenas. Al contrario, debido a la construcción de las represas, habitantes indígenas de las zonas han sido o serán desplazados y expropiados forzosamente o pierden sus bases de vida, como tierras fertiles en las orillas de los ríos y/o el acceso a agua limpia. 


Siemens tiene un contrato de proveer las turbinas para Belo Monte y Agua Zarca a través del Joint Venture „Voith Hydro“. Por lo tanto el presidente de la junta directiva de Siemens, Joe Kaeser declaró que Siemens “no forma parte del proyecto Agua Zarca, porque sólo tiene una cuota minoritaria de 35 % de las acciones de Voith Hydro.” Siemens se había reasegurado de que “Agua Zarca no infringe a las leyes vigentes.” Segun Voith Hydro se ha cumplido con todos los acuerdos internacionales.

Las violaciones de derechos humanos graves vinculados al proyecto de Agua Zarca ya fueron criticados el año pasado por parte de la HondurasDelegación, incluso asesinatos y ataques fisicos contra miembros de la comunidad y la criminalización de lxs coordinadorxs de la organización Lenca COPINH. Entonces Siemens había pedido informaciones más detalladas sobre el caso, cuales los grupos de derechos humanos han facilitado a la empresa. Siemens ha tenido acceso a un estudio universitario sobre el conflicto en Río Blanco debido al proyecto Agua Zarca. Además recibió una carta de International Rivers, Friends of the Earth International y la Oficina Ecumencia por la Paz y Jusiticia que expone el caso en todo detalle. Así los responsables de Siemens se encuentran informados sobre la falta de consulta previa, libre e informada, la falsificación de documentos y firmas a favor del proyecto y los correspondientes casos juridicos pendientes. Se informó a Siemens sobre la expropiación y/o venta ilegal de terrenos comunales y sobre el caracter especial del río Gualcarque en la cosmovisión Lenca. Se hizo constar que la Comisión Interamericana de Derechos Humanos había criticado el Estado de Honduras por el asesinato de Tomas García y había pedido al estado de garantizar la seguridad e integridad física de las comunidades Lenca en protesta contra el proyecto. 

Como consecuencia de las violaciones de derechos mencionados las organizaciones firmantes requieren a Voith Hydro de retirarse del proyecto como ya lo han hecho las empresas SINOHYDRO y el Central American Mezzanine Infrastructure Fund (CAMIF), acto que antés de construir la cortina y central eléctrica todavía sería posible sin implicarse en las violaciones de derechos humanos.

Ignorando toda esa información, Joe Kaeser declaró: „En todas las actividades de Siemens preceden a compliance y ética. „Kaeser negó rotundamente cualquier violación de derechos humanos también en cuanto a la represa hidroeléctrica Belo Monte y los parques eólicos en el istmo de Tehuantepec, México“, dijo Andrea Lammers de la HondurasDelegación.
En el caso de sus actividades en Brasil Siemens no sólo negó su responsabilidad actual sino también desmentió cualquier vínculo histórico entre la empresa y la dictadura militar en los años 70, aúnque la Comisión de Verdad en su reporte final de diciembre 2014 declara que Siemens aportó ayuda financiera al centro de tortura „Operação Bandeirantes“ desde 1969 hasta la mitad de los 70. Mientras Christian Russau de la iniciativa GegenStrömung conmemoró las víctimas de la tortura, el jefe del consejo adminstrativo apagó el microfonó y dijo: „Eso era hace 40 años. Que nos interesa es Siemens hoy!“
Además que Siemens  no ha asumido su responsibilidad historica, hay otra continuidad que afecta el caso de Belo Monte. Hoy en día sigue vigente la ley de „suspençao de segurança“ (suspensión de seguridad) que procede de los tiempos de la dictadura militar. La ley de „suspençao de segurança“ ha permitido seguir con la construcción de la represa a pesar de que viola leyes nacionales e internacionales hasta que el tribunal supremo de apelaciones decida sobre el caso.

Con referencia a los parques eólicos en México que se constuyeron sin consulta previa y contra la voluntad de la población local, Kaeser tampoco quería asumir responsabilidad, porque Siemens no había participado en la construcción sino solamente en la conexión de las turbinas a la red eléctrica. 

Finalmente, Daniel Tapia Montejo de la Oficina Ecumenica por la Paz y Justicia expresó: “esta actitud de los corporativos pone una vez más de manifiesto la necesidad de un mecanismo vinculante a nivel internacional en materia de responsabilidad empresarial y Derechos Humanos, porque los Principios Rectores sobre Empresas y los Derechos Humanos son disposiciones, que si no se cumplen no pasa nada, en realidad estas directrices son la piel de cordero con la que se visten los lobos de la globalización.”

CADEHO, 28 de enero 2015